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DSL-Flatrates im Vergleich

Hier finden Sie die günstigsten DSL-Flatrates. Bitte geben Sie Ihre Vorwahl und die gewünschte Geschwindigkeit Ihres Anschlußes ein:

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Zusätzlich zu diesem Tarifvergleich haben wir die wichtigsten DSL-Flats einem detaillierten Test unterzogen. Außerdem gibt es einen DSL-Tarifrechner, mit dem Sie auch Volumen und zeitbasierte Tarife vergleichen können.




Gaspreise Vergleich - Gas bei Verivox

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Internetzugang

Natürlich nutzt man einen DSL-Anschluss dafür, um einen schnellen Internetanschluss zu haben, um damit das höchste Maß an Komfort beim Surfen sowie der Nutzung von webbasierten Anwendungen zur Verfügung zu haben. Hier gibt es nun diverse Geschwindigkeiten, die man für die unterschiedlichen Ansprüche an seinen Internetanschluss auswählen kann.

DSL Geschwindigkeiten

Die momentan vorhandenen DSL-Geschwindigkeiten sind so hoch wie noch nie. DSL 6000 und 16000 gehören inzwischen zum Standard-Programm der Anbieter und VDSL befindet sich auf dem Vormarsch. Für die Nutzer, die sich noch nicht so sehr mit der Materie beschäftigt haben, aber einen schnelleren Anschluss erwägen, hier ein kleiner Überblick:

DSL 1000

DSL 1000 ist der langsamste der verfügbaren DSL-Anschlüsse, mit seinen 1024 kbit/s im Downstream jedoch immer noch 16 mal schneller als sein Vorgänger ISDN. Im Upstream erreicht der Anschluss 128 kbit/s, was der doppelten ISDN-Geschwindigkeit entspricht. Da DSL 1000 jedoch trotzdem verhältnismäßig langsam ist, sollten sich nur die dafür entscheiden, die nur einfache Anwendungen, wie Emails checken oder Online-Banking durchführen wollen. Kleinere Downloads sind auch möglich. Größere Sprünge, wie zum Beispiel Musik-Downloads oder Video-Streams sind eher für schnellere Anschlüsse geeignet. DSL 1000 ist daher eher für Gelegenheitssurfer geeignet, die ein überschaubares Surfverhalten haben.

DSL 2000

Mit seinen 258 kbit/s Downstream und seinen 192 kbit/s im Upstream ist DSL 2000 doppelt so schnell wie DSL 1000, bei einem fast genauso niedrigem Preis. Kleine Videostreams lassen sich abspielen und störungsfreie IP-Telefonie (VoIP) ist möglich. Bei nicht zu hohen Download -und Surfraten auch im Netzwerk nutzbar.

DSL 6000

Mit DSL 6000 sind alle momentan gängigen Anwendungen möglich. Wiedergabe auch von längeren Videostreams, größere Downloads, Videokonferenzen, Online-Games und VoIP sogar über zwei Leitungen. Damit ist DSL 6000 der momentan gängige Standardanschluss. Bei nicht zu hoher Datenübertragung und zu vielen Usern funktioniert DSL 6000 auch im Netzwerk ohne Probleme. Wer selbst diese selten auftretenden Probleme vermeiden möchte, sollte sich für den DSL 16000 Anschluss entscheiden. Sollte man also nicht genau wissen, wofür man sich entscheiden solle, kann man mit DSL 6000 nichts falsch machen.

DSL 16000

Ab Frühjahr 2006 ist DSL 16000, das auf der ADSL2+-Technlogie basiert, auch in einer größer werdenden Zahl von Anschlussgebieten zu haben. Mit einem Downstream von 16000 kbit/s und einem Upstream von 1024 kbit/s ist mit DSL 16000 auch IPTV möglich, wobei noch genügend Datenreserven für VoIP und Internetsurfen vorhanden sind. Mit DSL 16000 kommt es auch bei Netzwerken, deren User sehr datenintensive Anwendungen ausführen, zu keinen Abstürzen. Aus diesem Grund wird nun auch von Anbietern, wie zum Beispiel der Deutschen Telekom, Triple-Play mit ADSL2+ als Grundlage angeboten, obwohl es ursprünglich für VDSL konzipiert wurde. DSL 16000 ist also geeignet für Leute, die sehr viel Zeit im Internet mit multimedialen Anwendungen verbringen und eine überdurchschnittliche Downloadrate haben.